jenny


 

Jenny war mein erstes Kätzchen - sie war 19 Jahre an meiner Seite -

Und auch wenn Bobbele sie nicht mehr gekannt hat, finde ich hat sie eine kleine Seite in unserer  Page verdient

 

Auch zu Jenny kam ich, wie zu Missy und Berry. Ich habe kein Kätzchen gesucht oder beschloßen ein Kätzchen zu mir zu holen, sondern weil es wahrscheinlich einfach so bestimmt war. Eine Freundin von mir hat damals in der Zeitung von jungen Perserkätzchen gelesen, die ein liebes Zu hause suchten. Sie hatte sich einen roten Kater ausgesucht und fragte mich ob ich nicht mit kommen wolle, wenn sie ihn holte. Klar wollte ich mit, und dann ging nicht nur sie mit ihrem rotem Kater nach Hause, sondern ich auch mit Jenny. Jenny war die Kleinste und wuselte immer um mich herum. Sie hat mir sehr deutlich gezeigt, daß sie mit zu mir wollte. Die Kleine wurde von ihrer Mutter verstoßen, aber der Besitzer hat sie mit dem Fläschen aufgezogen und immer in seiner Hemdtasche herumgetragen. Aber es hat ihr absolut nicht geschadet, sie wurde eine sehr gesunde Katze und hat ihr Brüderchen um Jahre überlebt.

Nun so wurde ich zum erstenmal eine richtige Katzenmamma!! Und das sollte sich niemals mehr ändern!! Einmal Katze immer Katze.

Nun Jenny war ein reines Wohnungskätzchen und machte mir viel Freude. Viele Jahre hat sie mich durch dick und dünn begleitet. Als sie etwa 14 Jahre war kam sie in den Genuss auch mal die freie Natur zu erleben. Da kannte ich meinen Mann schon und wir zogen vorübergehend in ein wunderschönes Haus am Stadtrand. Hier ging die kleine Maus das erstemal nach draußen. Sie hat die Sonne genossen und das neue, aber sie ging nie weg von dem Grundstück. Ich bin heute noch glücklich daß sie das erleben durfte, denn bald zogen wir wieder um. Dann  war sie wieder Wohnungskätzchen aber sie war doch schon im Greisenalter und fand das wohl in Ordnung.

Mit 19 Jahren wurde sie dann sehr krank, sie konnte keine Nahrung mehr aufnehmen, alle Infusionen und Spritzen haben dann nichts mehr genutzt. So mussten wir ihr helfen, dass sie ins Regenbogenland konnte. Natürlich hielt ich den kleinen Spatz bis zum Schluss im Arm.

Sowas ist immer schlimm und ich habe danach alle Katzensachen verschenkt, ich wollte keine Katze mehr. Aber das Schicksal hat es wohl anders vorgesehen. Nur ein halbes Jahr später kam meine Kollegin Peggy wegen "Missy "auf mich zu. Und alles weitere kennt ihr ja.

 

 

 

Für meine Jenny

 

 

 

 

 

 

 

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