gedichte


 

 

Die Sterne funkelten hell wie noch nie

Vom Meer her klang leis eine Melodie

Der Wind strich über mein Gesicht

und in mir ward auf einmal Licht

Da nahmst du mich bei der Hand

Geborgenheit war was ich fand

Längst bist du nicht mehr hier

doch mein Herz sucht noch immer nach Dir

(Autor  Ela )

 

 

 

Zuerst wollte ich das Leben erobern,

aber es besiegte mich

Dann versuchte ich das Leben zu ergründen,

aber ich verlor mich in seiner Unendlichkeit

Schließlich meinte ich, man müßte das Leben sorgfältig einteilen

aber es entzog sich mir

Dann endlich, zögernd und unbeholfen

versuchte ich das Leben zu lieben

Da umarmte es mich mit überwältigender Freude

 

 

 

 

Wo etwas erschaffen wird

muss einer sein, der es schafft

Wo hin wir schauen ist Ordnung

Es gehört viel mehr Glauben dazu,

nicht an Gott zu glauben, als an ihn zu glauben

Denn wir sind ständig und überall

von Beweisen seiner Existenz umgeben

 

 

 

 

 

Gott gebe mir die Gelassenheit 

 zu nehmen was ich nicht ändern kann

und zu ändern, was ích kann

Die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden

 

 

 

 

 

 Die fünf Freiheiten

Die Freiheit, das zu hören was im Moment wirklich ist

anstatt was gewesen ist oder sein sollte

 

Die Freiheit, das auszusprechen, was ich wirklich fühle und denke

und nicht das, was von mir erwartet wird

 

Die Freiheit, zu meinen Gefühlen zu stehen

und nicht etwas anderes vorzutäuschen

 

Die Freiheit, um das zu bitten, was ich brauche

anstatt immer um Erlaubnis zu warten

 

Die Freiheit, in eigener Verantwortung Risiken einzugehen

anstatt immer auf Nummer sicher zu gehen

und nichts neues zu wagen

 

 

 

 

 

Von Dingen die man nicht bewältigt

sollte man sich trennen

 

 

 

 

 

 Die wichtigste Stunde im Leben, ist immer die Gegenwart

der bedeutendste Mensch im Leben,

ist immer der, der dir gerade gegenüber steht

und das notwendigste Werk im Leben, ist immer die Liebe 

 

 

 

Ja, ich bin ein Träumer....

denn nur Träumer finden

ihren Weg durchs Mondlicht und

erleben die Morgendämmerung

bevor die Welt erwacht

 

 

Großer Geist, hilf mir, dass ich niemand richte

ehe ich nicht einen halben Mond lang, in seinen Mokassins gegangen bin

( indianische Weisheit ) 

 

Wenn du mit Tieren sprichst, lernst du sie kennen,

Wenn du nicht mit Tieren sprichst, lernst du sie nicht kennen,

Was du nicht kennst davor fürchtest du dich,

was du fürchtest zerstörst du!!

( indianische Weisheit )

 

 

 

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